Amicale des anciens de la Légion étrangere
Willkommen
Amicale
Der Vorstand
Impressum
Sitemap
Gästebuch
Interessante Links
La F.S.A.L.E.
Aktuelle Aktivitäten
R.I.P.
Neue Seite
Jahr/Année 2007
Sortie d`été 2007
Fotos Ausflug 2007
Monument aux morts
Foto Einweihung Mon.
Fotoalbum Monument
Fotoalbum
Camerone Aubagne 07
Grillfest 2007
Fotoalbum
FotosGrillfest 2007
Weihnachtsfeier 2007
Präsidententr. 2008
Fotos Präs.Treffen 1
Fotos Präs.Treffen2
Fotos Präs.Treffen3
Fotos Präs.Treffen 4
Fotos Präs.Treffen 5
Camerone Strasbg08-1
Camerone Strasbg08-2
Legion au Senat 08
14.Juli 2008 Bericht
14.07.08 Fotoalbum I
14.07.08 Fotoalb.II
Ausflug 13.09.08
Besuch Gen.Vaillant
Volkstrauertag 08
Noel 07.12.2008
Camerone 2009 Nancy
Camerone 2009Aubagne
Grillfest 25.07.09
Foto1 Grillfest 2009
Foto2 Grillfest 2009
Sommerausflug 2009
Foto1 Ausflug 2009
Foto2 Ausflug 2009
Bes.Gen.Vaillant 09
Fotos G.Vaillant2009
Volkstrauertag 09
Volkstrauert09Fotos1
Weihnachten09 Fotos1
Weihnachten09Fotos2
Assemblée gén. 2010
14.07.2010 Monument
Grillfest 31.07.2010
Sommerausflug 4.9.10
Volkstrauertag 2010
FotoVaillant13.11.10
Weihnachten 2010Noel
Geschichte
Grillfest 30.07.11
Grillf. 11Fotos 1
Grillf. 11Fotos 2
Grillf.11Fotos 3
Schonach 2011
Schonach 2011Bild I
Schonach Bild III
Schonach 2011BildII
Weihnachten 2011
Beerdig. Dießner
Gen.Vers.28.1.2012
14.11.10 Bilder 2
 Camerone 2011 Donau
CAMERONE 2012 Donau
Fotoalbum II
Fotoalbum III
CAMERONE 2012 Nancy
Fotoalbum II
Fotoalbum III
Fête nationale 2012
Fotoalbum
Assemblée gen.2012
Volkstrauertag 2012
Weihnachtsgrüße 2012
Unsere Freunde
Das Jahr 2013
Ausflug nach Verdun
Volkstrauertag 2013
Fête de Noel 2013
Weihnachtsgrüße 2013
Das Jahr 2014
Präsidententreffen 2
Fête National 2014
Grillfest 2014
Ausflug 2014
Fête de Noel 2014
Weihnachtsgruß 2014
CAMERONE 2015
Präsidententr. 2015
Fête National 2015
Ausflug 2015 BITCHE
Volkstrauertag 2015
Frohe Weihnachten
CAMERONE 2016
Fête Noel 2016
FROHE WEIHNACHTEN
Fête nationale 2017
Grillfest 2017


Unsere aktuelle Besucherzahl
Letzte Aktualisierung am 09.08.2010

Französisches Ehrenmal 1939/1945

Auf dem Hauptfriedhof der Stadt Mannheim befindet sich seit dem Ende des 2. Weltkriegs ein französisches Ehrenmal. Es wurde vermutlich in deutsch-französischer Zusammenarbeit als Grabanlage für französische Soldaten, welche gegen Ende des Kriegs in Mannheim und Umgebung gefallen sind oder ermordet wurden, errichtet. Dieses Monument wurde von den französischen Militärbehörden in Auftrag gegeben und die Stadt Mannheim stellte das Grundstück zur Verfügung. Dies erklärt auch die Lage direkt neben den Gräberfeldern der Naziopfer. Das Ehrenmal wurde in rotem Sandstein errichtet und ist mit einer ebenfalls roten Sandsteinmauer eingefriedet. Das Mittelteil ist erhöht. Darauf befindet sich im Konsolengesims aus Muschelkalk das Relief einer Frankreichkarte. Im Gesims unterhalb der Karte wurde die Aufschrift:

                  "Ils ne l`ont pas revue"

       (Sie haben sie nicht wiedergesehen)

eingearbeitet. Im Gräberfeld links des Wegs zum Mittelteil waren unter der Rasenfläche mehrere französische Soldaten, aber auch einige Belgier und Holländer beerdigt. Fast alle, bis auf zwei Kameraden aus Frankreich, wurden in den Jahren nach dem Krieg wieder in ihre Heimatländer überführt, da sie noch Angehörige bzw. Familien hatten, welche ausfindig gemacht werden konnten. Von den beiden Opfern, welche noch im Gräberfeld begraben sind, liegen uns leider die Nam érodéesen nicht vor. Es befinden sich noch vier verwtterte Gedenksteine, mit Namen versehen, in der Rasenfläche, es ist aber leider keine Zuordnung zu den in ihre Heimat überführten Kameraden und den beiden verbleibenen Opfern mehr möglich. Unterlagen sind keine mehr vorhanden.

Bedauerlicherweise konnten  wir trotz eingehender Recherchen auch keine genaueren Daten mehr über den oder die Erbauer herausfinden. Weder das Friedhofsamt der Stadt Mannheim noch das Mannheimer Stadtarchiv konnten uns hier weiterhelfen.

Für die über 80 Mitglieder der Amicale des anciens de la Légion étrangère de Mannheim (A.A.L.E. de Mannheim), alles ehemalige französische Soldaten, welche in den letzten 60 Jahren für Frankreich in den verschiedensten Kriegen auf der ganzen Welt gekämpft haben, ist dieses Ehrenmal ein Ort, um am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag, sowie am alljährlichen Volkstrauertag ihren gefallenen oder vermissten Kameraden zu gedenken.

Seit 1989 treffen sie sich an diesen Gedenktagen vor dem Ehrenmal, legen im Rahmen einer kleinen Zeremonie Trauergebinde nieder und halten das Andenken an ihre für Frankreich gefallenen Kameraden aufrecht. Dass dieses Ehrenmal auch in der Mannheimer Bevölkerung nicht vergessen ist zeigen die vielen Blumengebinde und Kerzen, welche im Laufe des Jahres immer wieder von Unbekannten an dem Ehrenmal niedergelegt werden, ein Zeichen, dass den Menschen das Gedenken an die Opfer der Kriege nicht gleichgültig ist.   

Leider hat der Zahn der Zeit auch dieses schöne Monument nicht verschont. Wir mussten im Laufe der Jahre feststellen, dass der bauliche Zustand des Ehrenmals sich immer mehr verschlechterte und die einzelnen Teile brüchig wurden. Durch Risse drang Wasser in die Mauern und Frost, Wind und  Luft (Schadstoffe) taten das übrige, um die Sandsteinmauern langsam zu zersetzen. Auch die Außenanlage konnte, vor allem aus Kostengründen, vom Friedhofsamt der Stadt Mannheim auf Grund der schwierigen Haushaltslage der Stadt nicht mehr so unterhalten werden, wie es ein solches Denkmal verdient.

Nach reiflicher Überlegung und eingehenden Besprechungen mit unseren Mitgliedern und Kameraden kamen wir im Jahre 2004 (auch im Hinblick auf das Stadtjubiläum 2007) zu dem Entschluss, einen Antrag an das Friedhofsamt zu stellen und darum zu bitten, der Amicale Mannheim e.V. die komplette Pflege der Außenanlage und des Monuments zu übertragen. Die Amicale Mannheim e.V. erklärte sich dafür bereit, alle Kosten für die aufwendige Renovierung, inclusive den pflegerischen Arbeiten der Außenanlage sowie den Blumenschmuck, zu übernehmen.

Wir betrachten es als unseren moralische Pflicht unseren gefallenen Kameraden gegenüber, dieses Denkmal in einem würdigen Zustand zu erhalten.

Diesem Antrag wurde vom Friehofsamt der Stadt Mannheim entsprochen und die Mitglieder der Amicale Mannheim e.V. konnten an die Arbeit gehen. Der gesamte Außenbereich wurde unter der Leitung des Präsidenten der Amicale Mannheim e.V., Heinrich Back, und einer Arbeitsgruppe mit Vize-Präsident Rudolf Schneider  an der Spitze in unzähligen Arbeitsstunden seither komplett saniert, vom Unkraut befreit, die Pflanzen zum Teil ersetzt oder mehrmals geschnitten. Die völlig vom Unkraut durchwachsene Rasenfläche wurde umgegraben und für die Neueinsaat im Frühjahr 2007 vorbereitet.

Der schwierigste Teil dieser Renovierung war die Sanierung und Instandsetzung des Denkmals selbst. Die meisten Steine waren stark beschädigt und es wäre für uns ehemalige Soldaten als Laien nicht möglich gewesen, diese Arbeiten fachgerecht durchzuführen. Man kann es als Glücksfall bezeichnen, daß sich unter den Mitgliedern der Amicale Mannheim e.V. mit unserem Kameraden Heinrich Seibel ein ehemaliger Legionär befindet, welcher im links- wie auch im rechtsrheinischen Gebiet in seinem Beruf als Restaurator schon in unzähligen Kirchen  gearbeitet hat und seine Fähigkeiten auf dem Hauptfriedhof Mannheim unter Beweis stellen konnte.

Dass ihm dies hervorragend gelungen ist, davon kann sich jeder Besucher des Hauptfriedhofs Mannheim selbst überzeugen. Das gesamte Material für die originalgetreue Renovierung, zum großen Teil in der heutigen Zeit fast nicht mehr (oder nur mit goßen Mühen)  auffindbar da es nicht mehr hergestellt wird, konnte besorgt werden.

Insgesamt opferten die Mitglieder der Amicale Mannheim e.V. in ihrer Freizeit bisher über 800 Arbeitsstunden, die Gesamtkosten für das Material waren ebenfalls nicht unerheblich und wurden von den Mitgliedern bezahlt.

Das Resultat kann sich sehen lassen. Das renovierte Ehrenmal ist zu einem Schmuckstück des gesamten Hauptfriedhofs geworden. Wenn man links vor dem alten Krematorium den Friedhof betritt, leuchtet bereits nach wenigen Metern auf der linken Seite die schöne Sandsteinfassade ins Auge.

In der heutigen Zeit, in welcher die meisten unserer Mitbürger nur noch die materiellen Ziel vor Augen haben, wo das Ehrenamt oft in die zweite Reihe verdrängt wird, haben die Mitglieder der Amicale Mannheim e.V. durch ihren Einsatz für die Renovierung und Pflege dieses französischen Ehrenmals ein Zeichen gesetzt.

Ein Zeichen für die Freundschaft unserer beiden Nationen, zwischen Frankreich und Deutschland, über die Gräber hinweg, für die freiwillige, uneigennützige Arbeit.

Ein Zeichen des guten Willens auch, dazu beizutragen, daß das 400jährige Stadtjubiläum 2007 der Stadt Mannheim ein voller Erfolg wird.

           Heinrich Back                                    Président der A.A.L.E. de Mannheim

 

 

 

 

 

Monument aux morts 1939/1945

Dans  le cimetière principale de la ville de Mannheim, depuis la fin de la deuxième guerre mondiale, se trouve un monument aux morts francais. Il fut probablement érigé sous le signe de la collaboration franco-allemande comme aménagement tombal pour les soldats francais qui, vers la fin de la deuxième guerre mondiale, tombérent à Mannheim ou dans les environs, ou furent exécutés par les nazis, et comme mémorial du génocide. Ce monument fut commandé par l`autorité militaire francaise et la ville de Mannheim mit le terrain à sa disposition. Cela explique son emplacement, tout proche des tombes des victimes nazies.

Le monument fut construit en grès rouge et il est enclos d`un mur, également en grès rouge. La partie centrale du mur du fond est surélevée. Dessus se trouve une carte de France sur une console, faite de calcaire. En corniche, au-dessous de la carte, est gravée l`inscription: 

 

"Ils ne l`ont pas revue"

 

Dans l`étendue des tombes, à gauche du chemin de la partie centrale se trouvaient sous la pelouse plusieurs soldats francais, mais aussi quelques belges et hollandais, enterrés là. Presque tous, sauf deux, furent transférés dans leurs pays natal au cours des années suivant la guerre car, ils avaient encore leurs parents ou de la famille pouvant le faire. Au sujet des deux victimes se trouvant encore inhumées dans la carré des tombes, leur nom ne figure, hélas, pas. Il se trouve encore quatre pierres commémoratives érodées dans la pelouse avec un nom apparente, mais il est trop tard pour les transférer en France et ces deux victimes ne peuvent que rester là définitivement.

Malgré des recherches approfondies nous n`avons malheureusement pu retrouver aucune date précise sur le ou les bâtisseurs. Ce là bien que le Service d`histoire de la ville de Mannheim nous aient aidés de leur mieux.

Pour les 80 membres de l`Amicale de Mannheim, Association déclarée d`anciens Légionnaires, qui ont combattu comme soldats francais au cours des 60 dernières années lors de différent combats dans le monde entier, ce monument aux morts est un lieu où, le 14 juillet, jour de la fête nationale francaise, ainsi que les jours de deuil annuels nous évoquons le souvenir de nos camarades victimes de guerres ou décédés.

Depuis 1989 ils se rassemblent lors de ces journées commémoratives, deposent une gerbe  et perpétuent ainsi le souvenir des camarades mort pour la France.

Les nombreux bouquets de fleurs et les cierges déposés sans cesse au cours de l´année par des inconnus devant ce monument montrent qu`il n`est pas oublié par la population de Mannheim, que le souvenir des victimes des guerres  ne laisse pas indifférentes.

Hélas, l`usure du temps n`a pas épargné ce monument.

Nous pouvions constater au fil des ans, que l`état du gros oeuvre se détériorait de plus en plus et que les différantes parties devenaient progressivement friables.

Par les fissures l`eau s`infiltrait dans les murs, le gel et le vent finnisaient de saper lentement  les murs de grès.

L`espace extérieur non plus, surtout pour des raisons de coût, n`était plus guère entretenu par le Service des cimetières de la ville de Mannheim, comme si un tel monument devait rapporter....

Après mûre reflexions et discussions entre les membres de l`Amicale des anciens de la Légion étrangère de Mannheim nous envîmes en 2004 (dans la perspective du jubilé de la ville de Mannheim) à la décision de présenter une demande au Service des cimetières, le priant de transmettre à notre Amicale la charge  totale de l`entretien de l`espace extérieure et du monument. L`amicale se déclarait prête à assumer tous les frais de renovation y compris les travaux d`entretien aussi bien que les décorations florales.

Nous considérons cela comme un devoir moral envers nos camarades tombés partout dans le monde, de maintenir ce monument dans un état digne d`eux.

Le Service des cimetières de la ville de Mannheim accéda à cette requête et les membres de l`Amicale purent se mettre au travail.

Au nprix d`innombrables heures de travail sous la direction du Président de l`Amicale de Mannheim, Heinrich Back, l`ensemble de cette zone extérieure fut complettement assainie, débarassée des mauvaises herbes, les plantes en partie remplacée ou plusieurs fois coupées. La pelouse parmi laquelle poussaient de mauvaises herbes fut bêchée et preparée pour les nouvelles semailles au printemps 2007.

La partie la plus difficile de cette renovation fut l`assainissement et la réparation du monument proprement dit. La plupart des pierres étaient trés abimées et il n`était pas facile pour d`anciens soldats profanes en la matière d`exécuter ces travaux des spécialistes.

Par un grand coup de chance, on peut le dire, il se trouve que parmi les membres de l`Amicale de Mannheim  un ancien´légionaire, Heinrich Seibel, avait travailé à la restauration de bien des églises à Worms et Alzey et dans le Palatinat et pouvait donc exercer ses capacités dans le cimetière principal de la ville de Mannheim.

Chaque visiteur peut constater que le travail a été parfaitement exécuté. On put même se procurer l`ensemble du materiel nécessaire pour cette fidèle rénovation presque introuvable à notre époque car il n`est plus fabriqué.

Dans l`ensemble les membres de l`Amicale des anciens de la Légion étrangère passérent là plus que 800 heures de leur temps libre, les depenses pour le matériel étant aussi trés élevé.

Le resultat est à voir. Le monument rénové est devenu un bijou du cimetière principal.

 

Quand on accède à l`antique crématoire  sur la gauche du cimetière, la facade de grès rouge resplendit et attire les regards.

 

A notre époque, ou la plupart de nos contemporains n`ont plus que des images matérielles sous les yeux, ou l`aspect honorifique est relégué au second plan, les membres de notre Amicale, par la rénovation et l`entretien du monument francais dans le cimetière principale de la ville de Mannheim, ont ouvert une voie.

Une voie pour l`amitié de nos deux nations, entre la France et l`Allemagne, au-délà des tombes, pour un travail volontaire et désintéressé qui sera un succès aussi pour le jubilé de la ville de Mannheim.

Heinrich Back

Président der A.A.L.E. de Mannheim

Traduit par: Jacques Chevaux, Nancy/Lorraine, Membre de l`Amicale de Mannheim.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

   

 

Amicale des anciens de la Légion étrangère de Mannheim e. V.  | amicalemannheim@aol.com